SS 2018 WS 2017
SS 2017
SS 2016 WS 2016
Department of Physics
open chemistry
Study conditions/modules 1st HS: 17.04  2nd HS: 05.06  sem.br.: 24.07  begin WS: 14.10
Die hier angebotenen Informationen sind der Studienordnung entnommen und unverbindlich.
Verbindliche Informationen stehen in den von der Fakultät veröffentlichten offiziellen Studienordnungen.

Kolloquia / Studium Generale zurück
SG Ph | UeWP |
 
SG Ph - Kolloquia / Studium Generale zurück
Available this semester:
Am 24.04.2017 und 15.05.2017 in einem anderen Raum.
nicht am 19.05.2017 und 21.07.2017
 
UeWP - Überfachlicher Wahlpflichtbereich zurück
Available this semester:
nicht am 24.04.2017
[+] 40315 Experimental Physics 2    [PK2 /PK2e,UeWP]
Der Rahmen des vorgeschlagenen QTeamprojektes bietet ein breites Spektrum an vorstellbaren Forschungsrichtungen und steht daher im Einklang mit den Überlegungen Hubers ((2013), §3, S. 250) zu Ansprüchen an Forschungsprojekte heterogener Studierendengruppen. Es sind sowohl verschieden differenzierte Aufgaben und Rollen, wie auch Arbeitsinhalte entsprechend der Fähigkeiten der Teammitglieder angedacht. Da die Studierenden sich selbst Forschungsfragen im Rahmen des Projektschwerpunktes stellen, werden im folgenden nur drei exemplarische Umrisse von Forschungsfragen dargestellt, welche sich unter anderem aus den Vorkenntnissen (s. Sektion 1) des Einzelnen anbieten könnten. Physikstudent zum B.Sc. mit geringen Vorkenntnissen: Bisher noch nicht untersuchte Parameterabhängigkeiten können mithilfe des MCTDH Simulationspaketes untersucht werden um Aussagen über ihre Auswirkungen auf das Gesamtbild des Problems treffen zu können. Es könnten Arbeitshypothesen aus den beschreibenden Grundgleichungen des Systems gezogen werden, welche sich durch geeignete Simulationen bestätigen oder widerlegen lassen. So kristallisieren sich empirische Regeln für die einzelnen Parameterkombinationen heraus, welche sodann verallgemeinert werden könnten. Mathematikstudent mit gutem Verständnis linearer Algebra: Da eine Simulation an sich nur Datensätze unter Festlegung konkreter Parameter generieren kann, entstehen auf diesem Wege keine allgemeingültigen Aussagen. Es bestünde die Möglichkeit, alternativ mathematisch-rigorose Gedankengänge zu beschreiten und das Gesamtproblem mithilfe von verschiedenen Zerlegungsalgorithmen und Vollständigkeitsbeweisen allgemeingültig formell umzugestalten, ohne auf eine explizite Lösung des Computerexperimentes angewiesen zu sein. Die Aussagen könnten schließlich durch den Studenten oder durch das Team an den Datensätzen der Simulation überprüft werden. Student im Ingenieurswesen, oder mit Interesse für Anwendungen: ICEC ist ein aus Streutheorie und Quantenmechanik vorhergesagter Prozess, der bisher noch nicht experimentell beobachtet wurde oder gar praktisch in Anwendung kam. Der Student kann sich damit auseinander setzen, wie ein solches Experiment zu bewerkstelligen wäre. Was bedeuten die zu Grunde liegenden Annahmen des Computerexperimentes für die reale Welt. Wie müssten die simulierten Strukturen aussehen und welche Methoden gibt es sie heutzutage zu produzieren? Welche Materialien kommen infrage? Welche Möglichkeiten gibt es den Prozess zu nutzen? Weitere Bespielansätze: · Konstanten der Bewegung und vorteilhafte Koordinatentransformationen · Optimierung Projektarchitektur, Kompatibilität und Nutzen von SQL im Scientific Computing, Da- tenauswertung / Speicherressourcenmanagement · Visualisierung der mehrdimensionalen Parameteroberfläche zur geometrischen Herangehensweise an das praktische Problem
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